Was verbindet den Bausparfuchs, die Möbelmacher in Unterkrumbach und die Raiffeisenbank Hersbruck?
Gute Frage - werden Sie jetzt sagen.
Zunächst kann ich sagen: Ein gemeinsamer Nachmittag verbindet die drei. Denn gestern besuchte der bloggende Bausparfuchs unsere schöne Heimat. Zunächst einmal kam er in unsere Bank und wir konnten ein Gespräch über die Raiffeisenbank und unsere Aktivitäten im Web 2.0 führen. Im Anschluss wollte der Fuchs es nicht versäumen, Hersbruck von seiner schönsten Seite zu erleben und so machten wir bei Kaiserwetter einen Rundgang durch die cittaslow.
Im Anschluss ging es nach Unterkrumbach zu einem kleinen Social Media Gipfel. Wenn drei Blogger an einem Tisch sitzen und einen guten Kaffee und / oder einen leckeren Schluck Prosecco trinken, entsteht schnell eine angeregte Diskussion über Inhalte, Philosophien und Zukunft des Bloggens. So auch in Unterkrumbach, wo sich "Bloggerpionier" herwig Danzer, der Bausparfuchs und ich austauschten.
Im Anschluss an den Talk über Blog, Facebook, Twitter & Co. stand noch die Besichtigung des regionalen Musterhauses an. Dieses ist der zweite Punkt, der den Fuchs, die Bank und den Möbelmacher verbindet. Im Jahr 2002 wurde das Haus aus regionalen Hölzern (als Projekt des Initiativkreises Holz aus der Frankenalb) durch herwig Danzer und seine Frau Ute bezogen. Das Projekt wurde seinerzeit durch die Bausparkasse und durch uns gefördert und es war dem Fuchs wohl eine wichtige Herzensangelegenheit, mal zu schauen, wie es 9 Jahre nach Bezug im Hause Danzer ausschaut. Fazit: Er wäre wahrscheinlich selbst gerne eingezogen!
Den Abschluss des Besuches bildete der Blick vom Michelsberg und der Rücktransport zum Bahnhof (Der Fuchs fährt Zug!).
Das hört sich vielversprechend an :)
LG!
Kommentiert von: carola | 04. Juli 2011 um 11:40 Uhr
Lieber Herr Rostek,
vielen Dank für Ihre Gastfreundschaft. Die Reise nach Hersbruck hat mir großen Spaß gemacht und ich freue mich schon auf ein Wiedersehen.
Beste Grüße aus Schwäbisch Hall vom Bausparfuchs
Kommentiert von: Bausparfuchs | 30. Juni 2011 um 12:07 Uhr